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Kundalini Yoga Gemeinschaft in Gründung - Heilung und Bewusstsein
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Projektbestimmungs-Vorschlag, Stand: 19.09.2010 Kulturelle und spirituelle GrundlagenDas Gemeinschaftsprojekt versteht sich als genossenschaftliches Lebens- und Arbeitsprojekt mit einer gemeinsamen spirituellen Praxis nach den Lehren von Yogi Bhajan. Diese gemeinsame Praxis findet Ihren Ausdruck in einer gemeinsamen morgendlichen Disziplin (Sadhana) und einem yogischen Lebensstil. Die Mitglieder der Gemeinschaft fühlen sich mit dem Kundalini Yoga verbunden, verstehen sich aber auch als Teil der Gesellschaft in einer sich verändernden Welt. Der gemeinsame spirituelle Weg ist die Verbindung der Mitglieder. Andere Lebensentwürfe haben die gleiche Berechtigung und werden nicht abgelehnt oder gar bekämpft. Es gibt keinen Bedarf oder Wunsch, andere vom eigenen Weg zu überzeugen. Vielmehr ist es ein Bedürfnis der Gemeinschaftsmitglieder, neben ihrem eigenen individuellen Entwicklungsprozess, den umfangreichen Lehren von Yogi Bhajan einen Ort zu geben, wo sie gelebt und weiter entwickelt werden können, und eine Ausstrahlung in die Gesellschaft entfalten. Die Regeln und Verbindlichkeiten innerhalb der Gemeinschaft dienen der Stärkung des Individuums und zur Festigung des gemeinsamen Lebensentwurfes und des Projektes. Sie werden von den Mitgliedern regelmäßig geprüft und gemeinschaftlich entschieden und umgesetzt.
AutarkieDie Gemeinschaft besitzt eine Gartenfläche zum Anbau von eigenen Lebensmitteln. Die Fläche soll groß genug sein, um die Gemeinschaft für einige Zeit ernähren zu können. Eine autarke Strom-, Wasser-, und Energie (Wärme)Versorgung wird angestrebt.
Das HeilungszentrumTeil der Gemeinschaftsräume ist ein „yogisches Heilungszentrum“. Hier können sich Menschen bei Krisen aller Art gegen einen finanziellen Ausgleich einquartieren und an Sadhana, Yogakursen und Gesprächskreisen teilnehmen und sich mit Sat Nam Rasayan „behandeln“ lassen. Das Heilungszentrum bildet das wirtschaftliche und sozialpolitische Herz der Gemeinschaft. Ziel ist es, einen bundesweit bekannten Ort zu schaffen, der Heilung und positive Projektion ausstrahlt. Technologien und Erfahrungen der Gemeinschafts- und Genossenschaftsbewegung sind neben dem Kundalini Yoga, der zweite Pfeiler der Gemeinschaft.
Finanzierung des Objektes Durch die Gründung der Wohn-Genossenschaft soll die Grundlage der Finanzierung der Immobilie gelegt werden. In die Genossenschaft bringen die Projektmitglieder ihr Kapital komplett oder zu selbstgewählten Teilen ein. Im Falle eines späteren Ausstiegs besteht die Möglichkeit, das eingebrachte Geld innerhalb der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinschaft wieder ausbezahlt zu bekommen. Durch die Genossenschaft können auch unbeteiligte Unterstützer einen steuerlich für sie interessanten Beitrag zum Projekt leisten, indem sie Genossenschaftsanteile zeichnen, die allerdings keine Mitentscheidung beinhalten. Die Genossenschaft strebt an, bei gemeinschaftsfördernden Projekten, Stiftungen und Banken Zuschüsse zu erhalten, die allerdings nicht die Substanz der Immobilie betreffen.
Tagungen, Sikh Dharma Tage etc. Die Gemeinschaft ist zugleich ein Tagungsort für diverse Yogalehrer- und Heilerausbildungen. Mehrmals im Jahr finden große Veranstaltungen für 100-150 Personen statt.
Ort des ProjektesDas Projekt sollte an einem ruhigen und natürlichen Ort auf dem Land
liegen, aber verkehrstechnisch gut angebunden sein, gerne in Hessen
oder in der Nähe von Göttingen. Es soll Platz bieten für 15-35
(evtl.
Fahrplan zum Ziel Die bisherige Kerngruppe besteht aus drei Personen, (Nirmal Kaur, Sangeet Singh, Deva Kaur). Persönlicher Kontakt: 06033/749083 oder sangeet@yogaraum.de. Das Konzept soll bekannt gemacht, und über persönliche Gespräche verbreitet werden.
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