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Hintergrund der Manipulation in der modernen Industriegesellschaft.

Die Grundlage der modernen westlichen Industriegesellschaft ist die technologischer Weiterentwicklung. Diese ist zu einem Selbstzweck geworden. Die Wissenschaftler selber sind berauscht vom Fortschritt ihrer Forschungen.

Sie folgen der Logik des Wettbewerbs: immer weiter, immer höher immer schneller. Diese Mechanik hat sich als eigenständig agierendes Weltbild auf der ganzen Welt durchgesetzt. Technik ist zur neuen Weltreligion geworden.
Der Mensch identifiziert sich mit etwas, wes er als über sich selbst stehend empfindet. Das schwächer System ordnet sich dem stärkeren System unter. Die Struktur, die von einigen planetaren Arbeitsmaschine,  von anderen der industriell-militärische Komplex genannt wird, wird als etwas größeres und mächtigeres als die eigene Existenz wahrgenommen. Deshalb ordnet die Menschen sich dieser Logik unter, auch wenn sie als unangemessen empfunden wird.  Ungezügelte technologische Weiterentwicklung wiederspricht der menschlichen Erfahrung.

In Wirklichkeit ist der Mensch der Technik überlegen – und wird es wahrscheinlich auch immer sein. Mechanische Strukturen sind begrenzt. Sie können immer nur einen Teil der Realität abbilden. Bewusstsein ist abhängig von der Komplexität des Trägersystems. Das Menschliche Gehirn ist in der Lage 10 hoch 156 Wahrnehmungsinhalte zu speichern und miteinander in höchstens drei Knotenpunkten zu verknüpfen. Selbst wenn eine mechanische Struktur alle Materie des Universums zur Verfügung hätte, könnte sie doch nicht auf mehr als 10 hoch 87 Atome als kleinste materielle Einheit zurückgreifen. Mechanische Strukturen sind limitiert. Sie können nie an den Punkt des universellen Bewusstseins kommen, der dem Menschen offen steht. Höchstwahrscheinlich werden sie immer Seelenlos bleiben – und aufgrund ihrer Schwäche Fehler und Unfälle produzieren, für die jede Maschine – so komplex sie euch sein mag - anfällig ist.

Menschen machen auch Fehler, aber als beseelte Wesen stehen diese Fehler in einer Beziehung zum Schöpfungsstrahl – einer höheren ordnenden Wirkung, die von manchen als Gott, von anderen als universelle Lebensenergie bezeichnet wird. Jeder Fehler hat einen Bezug zur Vergangenheit und zur Zukunft des Menschen, und macht somit Sinn. Die Unvollkommenheit der Natur gewährleistet ihre evolutionäre Weiterentwicklung.
Der technischen Fehler ist lediglich mechanischer Natur. Er entsteht aus der Trägheit der Materie und wenn keine intelligente kreative Kraft da ist, um den Fehler zu beheben, kommt die mechanische Struktur zum Stillstand. 
Mechanik kennt keinen eigenen Willen. Sie hat keine Werte und Normen, folge keiner Ideologie oder Idee und dient niemanden außer sich selbst. Sie ist tot, und wird nur von Außen am Leben erhalten. Der Mensch projiziert seine schöpferische Kraft in die leblose Mechanik, und macht sie scheinbar lebendig. Aber es kommt nichts zurück. Die Mechanik dient letztlich nur sich selbst, und überträgt ihre blutleere Existenz auf die Menschen, die sich mit ihr identifizieren und dadurch selber zu Robotern werden. Der mechanische Mensch hat den Bezug zum Schöpfungsstrahl verloren, und dient nur noch dem mechanischen Fortschritt, der keine Würde und Verantwortung kennt.

Auch wenn das technische System seelenlos ist, so hat es doch eine gewissen Intelligenz, die sich aus seiner weltweiten Ausdehnung und Komplexität ergibt. Durch die Macht, die die Menschen dieser Struktur zugestehen, erhält sie Einfluss auf die menschliche Kultur. Schon heute werden die Menschen als die vermeintlich schwächeren „unpassenden“ Wesen durch die Technik kontrolliert. Das System ist in seiner eigenen Macht verstrickt und dient sich selber mehr als den Menschen, die neue Techniken entwickeln und „ertragen“ müssen.
Dies ist keine politische Analyse, sondern eine nüchterne Bestandsaufnahme. Der technologische Fortschritt  verlang die Manipulation der Natur und die Manipulation des Menschen als vermeintlichen Fremdkörper, der mit seiner Anfälligkeit für Krankheiten und mentalen Unabwägbarkeiten den reibungslosen Ablauf der Wirtschaftsmaschine stört. Die komplette Biotechnologie einschließlich Gentechnik ist darauf ausgelegt, die vermeintlichen Schwächen der Natur und des Menschen auszumerzen bzw. zu kontrollieren.

Die Unkontrollierbarkeit ist es allerdings, die den Menschen als freies Wesen im Sinne des Schöpfungsstrahls ausmacht. Und diese Unkontrollierbarkeit ist es auch, die der schönen neuen Technik-Welt im Wege steht. Nur genormte Verhaltensweisen passen in das sich ausbreitende Geflecht des Fortschritts. Wer sich dort nicht anpassen kann fällt hinter runter, und wird als Überflüssig aussortiert – so wie es heute bereits Millionen Arbeitslose, Rentner und Menschen in ärmeren Regionen der Erde erfahren müssen.

In der sog. Dritten Welt oder in totalitären Staaten werden Menschen noch durch direkten körperlichen Zwang kontrolliert, der sich aber auch schon völlig dem technischen Fortschritt verschrieben hat. In unseren Breiten wird diese Kontrolle durch strukturelle Abhängigkeit erreicht. Die Menschen machen sich von Technologien abhängig. Technische Zusammenhänge bestimmen den Alltag, Technik gewährleistet die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln und Medikamenten. Moderne Medizintechnik macht die Krankheiten, die von Technik ausgelöst werden (z.B. Autoimmunkrankheiten) erträglicher. Moderne Medien machen die Menschen von sich abhängig. Wenn die Massenmedien mit einem Schlag ihr Erscheinen einstellen würden, würde die Hälfte der Bevölkerung in unseren Breiten komplett durchdrehen. Sensiblere Menschen müssen sich mit Alltagsdrogen wie Zigaretten und Alkohol druckresistent machen
Und für die innere Anspannung und den permanenten Stress, der durch den modernen Lebensstil entsteht, gibt es auch Techniken: z.B. Yoga und Meditation.

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